Schwierige Geburtserfahrung aufarbeiten · Martina Peherstorfer

DIE GEBURT DIE BLEIBT

Alle schauen auf
das Baby. Aber
wer schaut auf dich?

Was bei deiner Geburt passiert ist, sitzt noch. Ob du es weißt oder nicht. 

ERKENNST DU DICH?

Vielleicht fragst du dich nicht mal, ob deine Geburt damit zusammenhängt.

Du kannst dir kein zweites Kind vorstellen, obwohl du es dir wünschen würdest. Deine Sexualität ist irgendwo auf der Strecke geblieben. Du spürst eine Erschöpfung, die sich nicht wegschläft. Oder dein Kind schreit, und niemand weiß warum.

Manchmal trägt der Körper, was der Kopf noch nicht benennen kann.

 

Du musst es nicht Trauma nennen.
Du darfst nur spüren: da ist noch etwas.
Das reicht.

AUCH DEINE GEBURT ZÄHLT

Vielleicht denkst du:
„Meine Geburt war
nicht so schlimm."

Kein Notfallkaiserschnitt. Kein großes Drama. Und trotzdem.

  • Du hast mitgemacht ohne wirklich gefragt worden zu sein.
  • Du hast funktioniert, auch nach der Geburt, ohne Pause.
  • Du hast dich in dem Moment nicht wirklich gespürt.
  • Du hast dich danach nie ehrlich gefragt: wie geht es mir? Wie war es für mich?

 

Dein Körper weiß das noch.
Auch wenn dein Kopf sagt: war doch okay.

WAS ICH TUE 

Ich gehe energetisch
in das was dein
Körper noch trägt –
behutsam, in
deinem Tempo.

Was damals war, darf sein. Ohne Schönreden. Ohne Erklären.

 

Was wäre, wenn dieser Moment nicht mehr bestimmt wie du dich zeigst?

MEINE GESCHICHTE 

Ich weiß wie es sich anfühlt. Weil ich den Weg selbst gegangen bin.

Ein überfülltes Krankenhaus. Zu viele Geburten, zu wenig Raum. Was folgte, war lang, schwer und hat Spuren hinterlassen – in mir und in der Verbindung zu meinem Sohn.

Ich habe lange nicht gewusst, was diese Geburt in mir hinterlassen hat. Bis jemand gefragt hat: Wie geht es eigentlich dir?

Durch Energiearbeit, Atemsessions und meine spirituelle Ausbildung konnte ich Schichten lösen, die ich nicht mal benennen konnte. Die Verbindung zu meinem Sohn hat sich verändert. Die Umarmungen gehen jetzt von ihm aus.

Ich erzähle das nicht, damit du weißt, was ich erlebt habe. Ich erzähle es, damit du weißt: ich kenne diesen Weg. Nicht aus einem Buch.

WAS SICH VERÄNDERT - FÜR DICH UND DEIN KIND 

WIE ES SICH ANFÜHLT - JETZT 

  • „Ich fühle mich meinem Kind irgendwie fern."
  • „Ich erkenne mich selbst nicht mehr."
  • „Mein Körper hat versagt, oder ich habe versagt."
  • „Ich reagiere, aber ich wähle nicht."
  • „Da ist eine Wand zwischen mir und dem Leben."

WAS ENTSTEHT - DANACH 

  • Tiefe Verbindung zum Kind, die sich echt anfühlt.
  • Wieder wissen: das bin ich.
  • Dankbarkeit und Staunen für den eigenen Körper. 
  • Selbstermächtigt. Klar. In Würde.
  • Verbindung zu dir. Deinem Körper. Deiner Seele.

AUCH FÜR DEIN KIND

Du löst das nicht nur für dich. 
Du löst es auch für dein Kind.

Was du bei der Geburt erlebt hast, hat dein Kind mitbekommen. Nicht als Erinnerung, aber als Information im System. Kinder die viel schreien, schwer einschlafen, schnell überfordert sind, intensiv fühlen oder eine geringe Frustrationsschwelle haben – das sind oft keine Charaktereigenschaften. Das sind Spuren.

Wenn du dich heilst, heilt sich auch etwas in deinem Kind.

Den Körper schaut jemand an.
Ich begleite die Seele. 

Energetisch. Körperorientiert. In deinem Tempo.

Mehr über mich

 

Einstieg

Für Frauen die erst einmal hineinspüren möchten. Kein Commitment. Ein erster Schritt. 

  • Geführte Reise ins Sakralchakra ca. 90 min Online & Vorarlberg
    Du wirst sanft geführt, du musst nichts wissen, nichts können, nichts vorbereiten. Nur ankommen.

3er Package

Geführte Reise ins Sakralchakra 1:1 Atemsession – was der Körper noch trägt Integrations-Session – zurück in deine Kraft  
3 Einheiten · gesamt ca. 4,5 Stunden Online & Vorarlberg  

Du hast genug
getragen.
Es ist Zeit.

Als Frau. Als Mama. Als Du.

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